Donnerstag, 20. November 2008, 20 Uhr
in der Buchhandlung

SZ-Redakteur Wolfgang Görl stellt vor und liest aus: 
München – die Geschichte der Stadt

und Der Prinzregent, die Schöne und das Bier

Warum entstand München 1158 durch die Prankenschläge Heinrichs des Löwen? Warum schonte Schwedenkönig Gustav Adolf 1632 die Stadt, die ihm „wie ein goldener Sattel“ erschien? Warum sah München nach Bombenkrieg fast wieder so aus wie vorher? Und warum hat sich München durch alle Zeiten als die schönste Stadt im ganzen Land empfunden? Diese und viele andere Fragen beantwortet die Redaktion der Süddeutschen Zeitung mit dem Buch „850 Jahre München – die Geschichte der Stadt“. Das Buch berichtet, wie die Münchner durch all die Jahrhunderte lebten, feierten und auch litten. Es beleuchtet die Geschichte der Stadt u.a. aus der Perspektive der Markthändler und der Dirnen, der Herrscher und der großen Baumeister. Rekonstruktionen und Bildergalerien zeigen heute längst vergessene Gesichter und Ansichten der Stadt – ein München-Buch wie kein anderes.

Wolfgang Görl, geboren 1954 in München, ist im Vorort Gräfelfing aufgewachsen. Nach dem Studium der Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität begann er als Lokalredakteur der „‚Süddeutschen Zeitung“ in Starnberg und wechselte später in die Münchner Zentrale der „SZ“. Dort ist er als Reporter, Kolumnist und ‚Streiflicht‘-Autor tätig.

München - die Geschichte der Stadt

München – die Geschichte der Stadt
432 Seiten mit zahlr. Abb., 2008, SZ / Bibliothek. 29.90 EUR
Wolfgang Görl
Die Lesung mit Jürgen Neffe musste leider ausfallen.

Montag, 24. November 2008, 20 Uhr
in der Buchhandlung

Jürgen Neffe stellt sein neues Buch Darwin – Das Abenteuer des Lebens vor.

Fünf Jahre erkundete Charles Darwin ab 1831 auf einem Segelschiff, der Beagle, die Erde und revolutionierte mit seinen dabei gewonnenen Erkenntnissen das Bild vom Leben. Er ging als Gottesgläubiger und kehrte als Begründer der Evolutionstheorie zurück. Zum Darwin-Jahr 2009 reist Jürgen Neffe auf Darwins Spuren zu abgelegenen Inseln, durchstreift Urwälder, trifft Indianer, Naturschützer und Genforscher. Immer im Sog der Grundfrage nach dem Geheimnis des Lebens. Da lässt sich am Strand von Rio über sexuelle Auslese nachdenken oder bei einem Ritt durch Patagonien über die natürliche Zuchtwahl. Ein Roadmovie über die Erforschung des Lebendigen gesättigt von Erkenntnislust und Abenteuer, aufregend und im Bann jener Kraft, die das Leben dereinst auf den Weg brachte und die wir bis heute nicht zureichend kennen.

Jürgen Neffe,
Jahrgang 1956, Studium zunächst der Physik, dann der Biologie, biochemische Promotion. Zwanzig Jahre Journalist, als Redakteur und Autor bei GEO, als Reporter, Kolumnist und Korrespondent (in New York) beim SPIEGEL. Danach Aufbau und Leitung des Hauptstadtbüros der Max-Planck-Gesellschaft und Mitarbeit im Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte. Lebt als freier Publizist bei Berlin. Mehrfach preisgekrönt, ausgezeichnet unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis.

Neffe - DarwinJürgen Neffe
Darwin – Das Abenteuer des Lebens 448 Seiten,
2008, C. Bertelsmann,
22.95 EUR
Mittwoch, 12. November 2008, 20 Uhr
in der Buchhandlung

Frido Mann stellt vor: Achterbahn – Ein Lebensweg.

Er war der Lieblingsenkel von Thomas Mann, wie dessen Tagebuch in vielen begeisterten Einträgen bezeugt: Fridolin Mann, geboren 1940 im kalifornischen Exil als erstes Kind von Michael und Gret Mann. Jetzt erzählt Frido Mann zum ersten Mal in autobiographischer Form sein Leben: das Aufwachsen in einer ungewöhnlichen, zwischen den Kontinenten zerrissenen Familie, die frühen Begegnungen mit seinen berühmten Onkeln und Tanten, die innige Beziehung zu den Großeltern. Offen und unverblümt schreibt Frido Mann über sein schwieriges Verhältnis zum eigenen Vater, der sich mehr um seine Musikerkarriere kümmerte als um seine Söhne. Und Frido Mann schildert, welche Wege und Irrwege er gehen musste, um eine ihn erfüllende berufliche Aufgabe zu finden.
Frido Mann, der sich heute als Botschafter eines bewussten Weltbürgertums versteht, fügt der Familiensaga der Manns ein neues, aufregendes Kapitel hinzu – und liefert ein literarisches Dokument von schonungsloser Offenheit und voller unbekannter biographischer und zeitgeschichtlicher Details.

Frido Mann, geboren 1940 im kalifornischen Exil, Studium der Musik, Theologie, Psychologie und Medizin. Er arbeitete und lehrte viele Jahre als klinischer Psychologe in Münster, Leipzig und Prag . Zahlreiche Buchveröffentlichungen u.a. Professor Parsifal (1985) und Babylon (2007). Frido Mann lebt heute als freier Schriftsteller in der Schweiz und in Göttingen.

Die Kritik der SZ

Frido Mann - Achterbahn

Frido Mann
Achterbahn
381 Seiten, 2008, Rowohlt, 19.90 EUR

Donnerstag, 8. Mai 2008, 20 Uhr
in der Villa Zerboni, Waldpromenade 21, 82131 Gauting

Laura Doermer stellt ihr neues Buch Trappentreu – Roman einer Familie vor.

Laura Doermer erzählt die Geschichte einer Familie, die über Generationen durch die Schicksale der Frauen zusammengehalten wird: Mütter und Töchter, deren immer gleiche Hoffnungen daran zerschellen, dass stets geschieht, was sie am heftigsten zu vermeiden suchen: Kinder kommen zur Welt, bevor eine ordentliche Familie gegründet ist – die Männer erweisen sich als zögerlich, schon verheiratet oder als Tyrannen. Die heile Familie bleibt ein trügerischer Wunschtraum. Aus der Armut, für die die elende Wohnung in der Trappentreustraße des Münchner Westends steht, scheint es kein Entkommen zu geben. Vom München der siebziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts bis in die Gegenwart spannt sich der Erzählbogen des Romans, beginnend mit der Kammerjungfer Marie, die mit dem aus dem Badischen kommenden Schreiner Adam Fassbender »in die Schande fällt«. Immerhin kann sie ihm vier Jahre nach der Geburt des Kindes die Heirat abtrotzen. Ihrer Enkeltochter Lieselotte, die 1916 geboren in der Mitte der Generationenkette steht, gelingt es, die Kinder und sich selbst durch die dunklen Jahre des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit zu bringen. Im Wirtschaftswunderland scheint das Leben für die vierte Generation besser zu werden, auch wenn die Nachkommen am Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts vor ganz neuen Problemen stehen.

Doermer - Trappentreu

Laura Doermer
Trappentreu – Roman einer Familie
383 Seiten, 2007, Wallstein
19.90 EUR

Dienstag, 29. April 2008, 20 Uhr
in der Buchhandlung

Prof. Hans-Peter Schwarz stellt sein neues Buch Axel Springer – Die Biografie vor.

Er war der erfolgreichste Zeitungsverleger Deutschlands. Er schuf eines der größten Medienimperien Europas. Er war ein politischer Visionär, der zeitlebens an die deutsche Wiedervereinigung glaubte. Als seine Blätter, allen voran die BILD-Zeitung, gegen die studentischen Aufrührer von 1968 zu Felde zogen, wurden er und sein Konzern zur Zielscheibe bundesweiter Kampagnen und Ausschreitungen. Keine Frage: Axel Springer hat die Geister geschieden, war Leuchtturm konservativer Gesinnung für die einen, reaktionäre Hassfigur für die anderen.

Hans-Peter Schwarz, einer der führenden Zeithistoriker des Landes, hat als erster Biograf freien Zugang zu den Archiven des Springer-Verlages erhalten, auch zu den privaten Aufzeichnungen des 1985 verstorbenen Verlegers. Seine intensiven Recherchen haben sich gelohnt : Erstmals ist nun ein fundierter, kritischer Blick auf den »Mammutverleger«, wie er sich selbstironisch nannte, möglich. Sei es der kometenhafte Aufstieg aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs oder der spektakuläre Besuch bei Chruschtschow in Moskau, seien es die resignierten Verkaufsabsichten auf dem Höhepunkt der 68er Unruhen oder die privaten Turbulenzen, Springers Leben liefert alle Ingredienzen für eine große Biografie. Hans-Peter Schwarz hat sie geschrieben.

Die Kritik der SZ

Schwarz - SpringerHans-Peter Schwarz
Axel Springer
– Die Biografie
600 Seiten, 2008, Propyläen
26 EUR
Zum Markt-Sonntag am 27. April stellte die Gautinger Autorin
Martina Frank ihr neues Kochbuch COOK MAL mit Kostproben in der Buchhandlung vor.
Frank - Cook Mal
Dienstag, 22. April 2008, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Lesung zum Welttag des Buches

Rupert Graf Strachwitz und Peter Kirchheim stellen vor:
Im Hinterland – Barbara und Graham Greene in Liberia.

Barbara Greene, die Mutter von Rupert Graf Strachwitz, schrieb dieses literarische Tagebuch über die gemeinsame Liberia-Expedition mit ihrem Cousin Graham Greene, das nun erstmals in deutscher Übersetzung erscheint.

Man schiffte sich 1935 auf der David Livingstone ein, fuhr mit dem Zug nahe an die liberianische Grenze, heuerte Träger, Boys und einen Koch an und begab sich ohne Landkarten in die Wildnis. Der wochenlange Marsch begann mit einem Zivilisationsschock und wurde schnell zu einem Abenteuer.
„Die Intensität des Lichts, die Lebensfülle der Vegetation, die Eingeborenen, fast durchwegs gastfreundlich, aber mit düsterem Hintergrund, überzeugten sie bald, daß sie in Europa niemals solche Augenblicke reiner Schönheit und solchen Frieden hätten finden können.“ [News Chronicle 1939]
„Barbara Greene … hat eine märchenhafte, einfache Gabe, den eigenartigen Charakter dieses Einmal-im-Leben-Abenteuers mitsamt der eisernen, mürrischen und vielleicht kränklichen Natur ihres Vetters zu evozieren.“ [Cosmopolitan 1981]
„Ein wunderbares Buch“ [Andrea Böhm DIE ZEIT 2007]
Eine Entdeckungsreise ins unbekannte Westafrika – mit Humor und Wärme erzählt.

Die Kritik der SZ

Greene - Im Hinterland

Barbara Greene
Im Hinterland
280 Seiten, 2008,
P. Kirchheim Verlag
Nachwort von Rupert Graf Strachwitz –
Eine kurze Geschichte Liberias von Till Blume – Fotos. Aus dem Englischen von Christiane Buchner.
23.90 EUR

Dienstag, 11. März 2008, 20 Uhr
in der Buchhandlung

Sabine Zaplin liest aus ihrem neuen Buch Königskinder.

Am Ostufer des Starnberger Sees wir die Leiche eines Lokalreporters gefunden, der über einen Geheimbund von Anhängern König Ludwigs des II. recherchierte. Noch am Abend vor dem Mord konnte der schüchterne Antiquar Hauke Herlyn beobachten, wie das Opfer während einer spektakulären Aktion mit einigen Geheimbündlern Kontakt suchte. Da er in einem von ihnen einen alten Jugendfreund wiederzuerkennen glaubt, begibt er sich selbst auf die Spur.
Bei seinen Ermittlungen entdeckt er seine Liebe zu Verena, einer langjährigen Freundin und zudem Kollegin des Opfers. Doch bald muss Herlyn erkennen, dass der mysteriöse Mordfall mit einem tragischen Ereignis aus seiner eigenen Vergangenheit verwoben ist. Einer Vergangenheit, deren Grenzen zur Gegenwart immer mehr verwischen und für ihn und Verena zu einem lebensgefährlichen Verhängnis werden …

Sabine Zaplin, 1964 in Herford geboren, studierte Germanistik, arbeitete als Regisseurin und Schauspielerin am Theater und schrieb Theaterstücke. Ihr Romandebüt „Engelsalm“ wurde von der Presse viel gelobt. Daneben arbeitet Zaplin als Journalistin beim Starnberger Lokalteil der „Süddeutschen Zeitung“ und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Die Kritik der SZ

Zaplin - KönigskinderSabine Zaplin
Königskinder
200 Seiten, 2008, Langen/Müller
18.90 EUR
Donnerstag, 28. Februar 2008, 20 Uhr im Rahmen der Internationalen Frühjahrsbuchwoche (Gastland Kanada)
in der Buchhandlung

Ann-Marie MacDonald stellt vor: Vernimm mein Flehen.
Moderation und Lesung in deutscher Sprache Kirsten Martins (BR).

Eine Familiensaga, angesiedelt in der kargen Küstenlandschaft Nordkanadas. Geschildert wird das Schicksal vierer eigenwilliger, charakterlich sehr verschiedener Schwestern. „Mit diesem Roman rückt Ann-Marie MacDonald in den ersten Rang literarischer Autoren auf. Die Handlung ist mitreißend, die Figuren tief berührend, und der Stil atemberaubend.“ (The Toronto Star.)

Ann-Marie MacDonald, geboren 1958 in Baden-Baden und aufgewachsen in Europa und Nordamerika, ist eine der bedeutenden neuen Stimmen Kanadas. Bekannt wurde sie durch ihr preisgekröntes Theaterstück „Goodnight Desdemona“, aber auch als Theater- und Filmschauspielerin. Veröffentlichungen; Auszeichnung mit dem Preis „Commonwealth Writers Best First Book“.

Die Kritik der SZ

MacDonald - Vernimm mein Flehen

Ann-Marie MacDonald
Vernimm mein Flehen
683 Seiten, 2005, Piper 12.95 EUR

Freitag, 22. Februar 2008, 20 Uhr
im Rathaussaal Gauting, Bahnhofstr. 7

Erika von Borries liest aus ihrem neu erschienenen Buch:
Wilhelm Müller, der Dichter der Winterreise – Eine Biographie

Dazu führen Florian Prey und Wolfgang Leibnitz Lieder aus der „Winterreise“ auf.

Wilhelm Müller (1794-1827), der Dichter der Winterreise und der Schönen Müllerin, die durch Franz Schubert zu den berühmtesten Liederzyklen der Musikgeschichte wurden, war zu Lebzeiten einer der angesehensten deutschen Lyriker. Erika von Borries erzählt in ihrer anschaulichen und fesselnden Biographie sein Leben.
Wilhelm Müller hat es in seinem kurzen Leben vom einfachen Schneidersohn zum herzoglich Dessauischen Hofbibliothekar und Hofrat gebracht. In höchstem Maße sprachbegabt und weltoffen, wurde er einer der wichtigsten Vermittler der europäischen Literatur. Als Übersetzer, Kritiker, wissenschaftlicher Publizist und Schriftsteller arbeitete er vor allem für den liberalen Leipziger Verleger Brockhaus; daneben war Müller Lehrer für Latein und Griechisch an der Dessauer Gelehrtenschule. Mit seinen Liedern der Griechen engagierte sich Müller leidenschaftlich für den Freiheitskampf der Hellenen gegen die Türken, so daß er schon zu Lebzeiten den rühmenden Beinamen „Griechen-Müller“ erhielt. Die Biographie zeichnet sein Leben und Wirken im Umfeld seiner Zeitgenossen Brentano, Eichendorff, Tieck, Gustav Schwab, Fouque, Goethe u.a. nach: ein exemplarisches Leben zwischen Romantik und „Jungem Deutschland“, zwischen den großen Hoffnungen der Befreiungskriege und der tiefen Enttäuschung im Restaurationszeitalter.

Die Kritik der SZ

Borries - Wilhelm Müller

Erika von Borries
Wilhelm Müller, der Dichter der Winterreise – Eine Biographie
319 Seiten, gebunden, mit 2 Audio-CDs.
CD 1: Gert Westphal liest ‚Die schöne Müllerin‘ und ‚Die Winterreise‘.
CD 2: Neueinspielung der Winterreise (Schubert) von Florian Prey (Bariton) und Wolfgang Leibnitz (Klavier).
2007, C. H. Beck
26.90 EUR

Dienstag, 29. Januar 2008, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 8, ermäßigt € 6

Michael von Brück stellt sein neues Buch vor:
Einführung in den Buddhismus
Verlag der Weltreligionen

Der Buddhismus ist ein spiritueller Weg, der alle Lebensbereiche erfassen, durchdringen und transformieren will. Er lehrt keine weltabgewandte Jenseitigkeit, sondern will mittels innerer Erfahrung und rationaler Argumente das Leben des Einzelnen wie die gesamte Gesellschaft positiv beeinflussen, mit dem Ziel des Mitgefühls und der Befreiung vom Leid. Nach einer Darstellung der Grundlagen des Buddhismus, seiner Voraussetzungen und Ziele sowie des Schriftenkanons erörtert von Brück in seinem Buch detailliert die unterschiedlichen Schulrichtungen: Theravada und Mahayana, den Tantrismus (Tibetischen Buddhismus) ebenso wie den chinesisch-japanischen Zen-Buddhismus. Darüber hinaus beschreibt er die Begegnung der östlichen und der westlichen Religionen, insbesondere den Dialog von Buddhismus und Christentum.

Prof. Dr. Michael von Brück,
geb. 1949, seit 1991 Professor für Religionswissenschaft und Leiter des interfakultären Studiengangs Religionswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Dozentur und Studium in Indien, Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Gremien weltweit. Forschungsschwerpunkte und Publikationen: Hinduismus, Buddhismus, interreligiöser Dialog. Der Autor- seit vielen Jahren Gesprächspartner des Dalai Lama – hat zahlreiche Bücher über den Buddhismus und den Dialog der Religionen verfasst.

Michael von Brück ist Beirat im Verlag der Weltreligionen der 2007 vom Hause Suhrkamp/Insel neu gegründet wurde. Im Mittelpunkt des neuen Verlags stehen Editionen der Schriften des Hinduismus, Buddhismus, Konfuzianismus und Daoismus, des Judentums, Christentums und des Islam. Die Texte werden von Religionswissenschaftlern und Philologen aus den Originalen neu übersetzt und in ihrer Entstehung, Überlieferung und Wirkung, insbesondere im Hinblick auf die interreligiösen Zusammenhänge, kommentiert.

Die Kritik der SZ

Michael von BrückMichael von Brück - Einführung in den Buddhismus

Michael von Brück
Einführung in den Buddhismus
601 Seiten, gebunden.
2007, Verlag der Weltreligionen im Insel Verlag, Frankfurt
24.80 EUR