Samstag, 7. Dezember, 19 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4

Fabienne Pakleppa, Anatol Regnier, Cornelia von Schelling, Elvira Rodríguez Puerto und Franziska Sperr lesen aus
Weihnachts-Basar Geschichten zur fünften Jahreszeit.
Hg. von Brigitta Rambeck.

Mit der Lesung aus „Weihnachts-Basar“ beschließen wir die Lesungen in diesem Jahr. Wir danken den AutorInnen sowie Ihnen, dem Publikum herzlich für Ihr Kommen und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Weihnachtsbasar
223 Seiten, zahlr. Abb., P. Kirchheim Verlag  9.90 EUR

Weihnachts-Basar
Dienstag, 26. November, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4

Sylvia Krauss-Meyl: „Die berühmteste Frau zweier Jahrhunderte“ – Maria Aurora Gräfin von Königsmarck.

Die Gautinger Historikerin stellt ihr neues Buch über eine faszinierende Frau vor.  

Dienstag, 12. November, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4

Gabriele Stötzer liest aus Die bröckelnde Festung.

In der DDR saß Gabriele Stötzer wegen „Staatsverleumdung“ ein Jahr im Frauenknast. Sie war die Einzige, die offensiv ihre Zeit in der Festung in die Hand nahm und die nach vielen Jahren darüber schreiben konnte.  

Die bröckelnde Festung 155 Seiten, P. Kirchheim Verlag  17.90 EUR

Die Kritik der SZ

Mittwoch, 6. November, 20 Uhr
TheaterSpielRaum, Birkenstraße 3

Literarischer Herbst im Landkreis Starnberg
Der Würmtaler Autoren Postbus,
ein Projekt der Otto-Falckenberg-Schule.
Veranstalter: Theaterforum und Buchhandlung Kirchheim.

Donnerstag, 17. Oktober, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 6, ermäßigt € 4

Irina Korschunow stellt ihren neuen Roman Das Luftkind vor.

Der bewegende Roman über eine unabhängige Frau und ihre Liebe in der gefährlichen Zeit des 3. Reiches.

Dienstag, 24. September, 20 Uhr
in der Buchhandlung, Eintritt: € 9, ermäßigt € 6

Zoe Jenny liest aus ihrem neuen Roman Ein schnelles Leben.

In ihrem Roman schildert die Autorin die Liebe zwischen Ayse und Christian, dem türkischen Mädchen, das vom Bruder streng bewacht wird, und dem Jungen, der einen Rechten zum Freund hat. Eine moderne Romeo-und-Julia-Geschichte, erzählt in der klaren, unverwechselbaren Sprache einer Autorin, die schon heute zu den großen Stimmen der Gegenwartsliteratur zählt.

Ein schnelles Leben 165 Seiten, Aufbau TB  7.50 EUR

Die Kritik der SZ   Die Kritik des Starnberger Merkur

Donnerstag, 19. September,  20 Uhr
im Rathaus Gauting, Bahnhofstr.7, Eintritt: € 9, ermäßigt € 6

Brigitte Hamann liest aus
Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth.
Das neue Buch der Historikerin Hamann schließt thematisch an ihren großen Erfolg  „Hitlers Wien“ an.

Als Hitler 1923 zu Wagners Grab pilgert, beginnt zwischen ihm und Winifred, der Ehefrau von Richard Wagners einzigem Sohn Siegfried, eine lebenslange Freundschaft, die die ganze Familie Wagner einschließt. Ab 1933 wird Bayreuth in der Festspielzeit zum Mittelpunkt europäischer Politik. Winifred nützt die Macht, die sie durch Hitler erhält, setzt sich aber auch für Verfolgte ein. Ein Buch voller Zündstoff, das auch eine ungewohnte Sicht auf den Privatmann Hitler ermöglicht.

Die Kritik der SZ   Die Kritik des Starnberger Merkur

Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth
687 Seiten mit 104 Abb., Piper  26.90 EUR

Mittwoch, 17. Juli 2002, 20 Uhr

Lesung mit Andrew Miller in der Villa Waldberta

Der englische Schriftsteller Andrew Miller, zur Zeit Stipendiat der Villa Waldberta (02.07. – 29.08.2002), liest aus seinen Romanen Die Gabe des Schmerzes (Zsolnay 2000) und Eine kleine Geschichte, die meist von der Liebe handelt (Zsolnay 2001). Sein Übersetzer Nikolaus Stingl führt ihn ein und liest die deutsche Fassung. 

Der Romancier Andrew Miller, 1960 in Bristol geboren, in Bath und Wiltshire aufgewachsen, graduierte in Creative & Critical Writing an der Universität von East Anglia. Seinen ersten Job hatte er auf einer Hühnerfarm, danach arbeitete er als Kellner, Sprachlehrer, Reiseführer und Kampfsportlehrer (Aikido). Er lebt heute in Dublin. Millers erster Roman Ingenious Pain (1998), für den er den „Impac Dublin Preis“, einen der höchstdotierten Literaturpreise des englischsprachigen Raums, erhielt, wurde in 16 Sprachen übersetzt. Auf Deutsch erschien er unter dem Titel Die Gabe des Schmerzes (Rowohlt Berlin, 1998). Andrew Miller wurde für den Booker und den Whitbread Preis nominiert. Sein zweiter Roman Eine kleine Geschichte, die meist von der Liebe handelt (Zsolnay 2000) – englischer Originaltitel Casanova – erzählt vom verliebten, nicht mehr ganz jungen Casanova, dessen legendäre Verführungskünste an der jungen Marie Charpillon scheitern. 

„Ein wundervoll nutzloses Buch, ein durchaus humorvoller Blick auf die Krise eines Dandys, dessen Leben konsequent am Leben vorbeiführt. Exaltiert und niveauvoll geschrieben.“ (Kleine Zeitung, Wien)

Eine kleine Geschichte, die meist von der Liebe handelt
Rowohlt TB, 282 Seiten,
8,90 EUR

Veranstalter:
Kulturreferat – Villa Waldberta und
Buchhandlung Kirchheim, Gauting

Dienstag, 9. April, 20Uhr

Große Pause! Nachdenken über Schule
Marga Bayerwaltes stellt ihr viel diskutiertes Buch vor.

Ausgebrannt und voller Frust und Zorn fühlte sie sich vor zwei Jahren. Quasi zur Lebensrettung nahm sie das Sabbatjahr, in dem sie einfach nur leben, lesen und nachdenken wollte. In dieser Zeit entstand ihr Erfahrungsbericht aus dem Schulalltag.

Marga Bayerwaltes wurde 1948 geboren. Sie studierte Romanistik, Erziehungswissenschaft, Germanistik und Philosophie. Danach unterrichtete sie 25 Jahre als Lehrerin an einem Gymnasium, nahm dann ein Sabbatjahr und ließ sich 1999 endgültig vom Schuldienst beurlauben. Sie lebt in der Nähe von Aachen.

Die Kritik der SZ   Die Kritik des Starnberger Merkur

Marga Bayerwaltes
Mittwoch, 13. März, 20Uhr
Eintritt: € 7, ermäßigt € 3,50

Nirmal Varma liest aus Traumwelten.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Münchner Frühjahrsbuchwoche, die dieses Jahr INDIEN zum Thema hat.
Moderation und Lesung: Gerd Heidenreich.
Das Gespräch wird in englisch und deutsch stattfinden.

Nirmal Varma wurde 1929 in Simla, im heutigen Himachal Pradesh geboren. Er studierte Geschichte an der Universität Delhi. Ein längerer Aufenthalt in Prag (1959-1968) und häufige Reisen nach Europa und in die USA bestimmten die Themenauswahl seiner Bücher: die indische Diaspora im Westen, dargestellt in oft tragischen Einzelschicksalen. Immer wieder aber kehrt er in seinen Erzählungen in die heimatlichen Berge, die Vorberge des Himalaja zurück – so auch in der eindrucksvollen, atmosphärisch dichten Erzählung „Traumwelten“. 

Nirmal Varma gilt als Vertreter der realistischen Neuen Erzählung in der Hindiliteratur. 1985 erhielt er den Preis der Indischen Literaturakademie. Im Jahr 2000 wurde er für sein Gesamtwerk mit dem höchsten indischen Literaturpreis ausgezeichnet, dem Inanpith-Award. Nirmal Varma lebt in New Delhi.

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